R  Ü  C  K  B  L  I  C  K  E
An dieser Stelle finden Sie einige Impressionen aus unserer Gemeindearbeit -
mehr oder weniger "zufällig" zusammengestellt:

 

 

 

GOLDENE,

DIAMANTENE,

EISERNE

UND

GNADENKONFIRMATION


Pfingstsonntag,

20. Mai 2018

 

Wir gratulieren allen Jubilarinnen und Jubilaren und wünschen Ihnen Gottes Segen für ihren weiteren Weg!


 

Bildergebnis für gemeindefest
am 5. Mai 2018

Das war ein schönes, gelungenes Fest bei strahlendem Sonnenschein!

Wir danken allen Helferinnen und Helfern:

Chor, Flötenkreis, Tanzkreis, Zauberer, Dreohorgelspieler, Kuchenbäcker/inne/n und Salatespendern,

Helfern, die mit auf- und abgebaut haben, dem Chorleiter Herrn Haller, der Tanzkreisleiterin Frau Jonen

undundund...

Ihnen allen geben wir den Dank der vielen Gäste weiter, die die Sonnenstrahlen, die kulinarischen Köstlichkeiten und die schönen Programmpunkte genossen haben!
Hier einige Impressionen vom Fest:


 

Die FOTOAUSSTELLUNG "WARTEN" 
(siehe oben auf der Navigationsleiste "AUSSTELLUNG WARTEN")
hat viele Menschen zwei Monate lang in die Buchenbuschkirche oder in unser Gemeindehaus geführt.
Für die Finissage konnten wir Ende April 2018 die Schriftstellerin und Journalistin Friederike Gräff aus Hamburg als Gast für den Abschlussabend der Ausstellung gewinnen.
Die Lesung aus ihrem Buch "Warten - Erkundungen eines ungeliebten Zustands", für das sie den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg erhielt, hat intensive Gespräche ausgelöst.
Wir danken ihr und den Besucher/inne/n der Finissage, die einen so interessanten Abschluss der Ausstellungszeit ermöglicht haben!
Fotos unten: Friederike Gräff und Pfarrerin Susanne Lenz


 

Unten: BILDER EINER AUSSTELLUNG

Oben links: Ein symbolischer Dank für die Künstlerin Anja Thomé und den Künstler Michael H. Gudzich:
                   Schokolade und Blumen...

Oben rechts: Anschließend beim Empfang Anstoßen auf die Ausstellungseröffnung,
                     v.l.n.r.: Anja Thomé, Michael H. Gudzich, Pfarrerin Susanne Lenz

Unten links:  Ausstellungsbesucher in der Kirche

Unten rechts: Gespräche beim Empfang


ABENDGOTTESDIENST im Februar 2018
mit Oboenmusik

DIE NACHT - NACHTGEDANKEN DER BIBEL

Für den Abendgottesdienst im Februar konnten wir die Oboistin Ayumi Mita gewinnen, die zusammen mit dem Organisten Dr. Claus Heerlein Barockmusik von Bach, Händel und Telemann musizierte.

Der Gottesdienst stand unter dem Thema:

"DIE NACHT - Nachtgedanken der Bibel - Nächtliche Bilder:
Warum Menschen die Nacht scheuen, fürchten, brauchen und lieben."
Die zahlreichen Rückmeldungen der vielen Besucher/innen motivieren uns, weitere Abend-gottesdienste dieser Art anzubieten. So steht heute schon fest, dass am 20.10.2018 die Hessische Kantorei einen Abendgottesdienst in der Buchen-buschgemeinde gestalten wird.


Dr. Gisela Matthiae zu Gast in der Buchenbuschgemeinde:

 "Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen"

Am 7. Februar gab es für das Publikum im Gemeindesaal der Buchenbuschgemeinde einiges zu lachen, wie man auf diesen beiden Fotos sieht. So erzählte Dr. Gisela Matthiae, die dem Publikum den Unterschied zwischen Witz, Humor, Sarkasmus und Ironie näher brachte, zum Thema "Humor" die kleine Geschichte vom "Spaziergänger, dem eine Taube aufs blütenweiße Hemd macht. Da denkt er sich: Wie gut, dass Kühe nicht fliegen können!"
Ihre These: "Humor bewährt sich gerade dann, wenn es eigentlich überhaupt nichts zu lachen gibt."

Gerne weisen wir auf eines ihrer Bücher hin, in dem Sie auf Seite 31 die oben zitierte Geschichte finden:
Gisela Matthiae, "Übermütig - 52 Unterbrechungen, Umwege und Überraschungen", Patmos Verlag 2017


 

REFORMATIONSJUBILÄUM am 31.10.2017: "Mir reicht's!"

Dr. Gisela Matthiae alias "Frau Seibold"
begeisterte im ausverkauften Saal der Buchenbuschgemeinde ihr Publikum:

"Mir reicht's!" -  Frau Seibold hat genug.

Ein Stück clowneskes Theater mit viel Musik und Schwung füllte den Saal der Buchenbuschgemeinde...

 

  ...und wieder begeisterte Adele Seibold ihr Publikum, dieses Mal am Abend des Reformationstages:

 

Sie begegnete dem Publikum "fit genug, gesund genug, klug genug, sogar schön genug, genug ehrenamtlich engagiert, und das vor allem im Jahr des Reformationsjubiläums." Ihre Wohnung - voll in Ordnung! Es hängen sogar genug Kleider im Schrank. Also ihr reicht's! Nur mit der Liebe will es nicht so recht klappen. Wie gerne käme sie doch dem Küster Joachim näher, der in ihrer schwäbischen Heimatkirche tätig ist, deren eine Hälfte inzwischen als Fitnessstudio fungiert... So stellt sich doch der eine oder andere Zweifel ein. Reicht es wirklich? Wo man doch heute ein Star sein muss. Sollte sie nicht doch... und müsste sie nicht...., vielleicht wäre es doch besser, wenn.....
Im Zeitalter der Selbstoptimierung und der Anpassung an das neoliberale Menschenbild eines zu perfektionierenden Menschen, gelten solche mittelmäßigen Bekundungen einer durchschnittlichen Frau ja fast schon als revolutionär - oder eben als reformatorisch. War das nicht die zentrale Aussage Luthers damals und sollte man nicht auch heute sagen: Es reicht!
Ist Gott nicht gnädig? Dann bin ich es jetzt auch mal mit mir selbst!

Mit intelligentem Humor und Charme spiegelte "Frau Seibold" kirchliches und gemeindliches Leben mit seinen Kuriositäten und Alltagsproblemen wider: augenzwinkernd, kopfschüttelnd, mit gerunzelter Stirn, schmunzelnd, trällernd, singend zum Geklimper ihrer kleinen Kindergitarre, verwundert, infragestellend - aber doch auch immer mit liebevollem Blick auf ihre Gemeinde und Kirche... -  Und ihre "Glückseligpreisungen" lösten - bewunderndes - Lachen und großen Applaus beim Publikum aus:

Glücksselig die Unscheinbaren, denn sie geben anderen die Möglichkeit, zu glänzen.

Glücksselig die Übermütigen, denn sie haben Mut über.

Glückselig die Langsamen, denn sie sind länger unterwegs.

Glückselig die Lahmen, denn sie brauchen sich nicht abhetzen.

Glückselig die Vergesslichen, denn sie haben Platz für neue Ideen.

Glückselig die Flüchtenden, sie bringen die Seßhaften auf Trab.... u.a.m. ...


           TRUDE LEVI - "Ich habe den Krieg gewonnen"

              EIN FILMPORTRAIT - EINFÜHRUNG, FILM UND GESPRÄCH
Am 08.11., dem Vorabend des Datums der Reichspogromnacht, erinnerte die Buchenbuschgemeinde an TRUDE LEVI, 1924 in Ungarn geboren - Überlebende des Holocaust. Über der Veranstaltung stand die Frage: Was gab dieser beeindruckenden Frau die Kraft, nach den furchtbaren Erfahrungen ihren Lebensmut und auch ihren Humor nicht zu verlieren?

Zwei Mitwirkende an dem Film - Erika Hahn und Martina Faltinat - führten in den Film ein, referierten nach der Filmvorführung und kamen mit dem tief beeindruckten Publikum ins Gespräch über den Entstehungsprozess des Films, ihre eigenen Gespräche mit Trude Levi, aber auch die Fragen, die der Film für die heutige Zeit aufwirft. So wurde der Abend zu einem wichtigen, "indirekten" Zeitzeugengespräch, zumal zusätzlich auch eine Freundin von Trude Levi zu Gast war. Pfarrerin Susanne Lenz, die das Gespräch moderierte, dankte den drei Gästen sehr für ihre "wichtige" und "zutiefst beeindruckende Arbeit " und versprach, den Film sowie das Buch von Trude Levi mit dem Titel "Eine Katze namens Adolf" weiter zu empfehlen und es für ihre kirchengemeindliche, pädagogische und politische Arbeit einzusetzen.

Wer Interesse an dem Buch oder der DVD hat, kann sich bei Pfarrerin Lenz melden:
E-Mail: susanne.lenz.pfarrerin@web.de  (Tel. 06102-39556)


GOTTESDIENST in 19 Sprachen zur Eröffnung der Interkulturellen Woche 2017 - 17.09.2017

(Isenburger Stadtpost, 28.09.2017)


ABRAHAMISCHES TEAM in der Buchenbuschgemeinde

Foto:  v.l.n.r.: Petra Kunik (jüdische Referentin; Hilal Akdeniz (muslimische Referentin);
Pfarrerin Susanne Lenz (christliche Referentin)

Im Rahmen der interkulturellen Woche 2017 lädt die Buchenbuschgemeinde zu einer Podiumsdiskussion mit einem "abrahamischen Team" ein, besetzt durch Vertreterinnen der drei großen Weltreligionen.
Dazu berichtet die Presse u.a.: