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Alle Texte dieses Hausgottesdienstes - abgesehen von Bibel- und Liedtexten - sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei Pfarrerin Susanne Lenz. Bitte fragen Sie per E-Mail an (siehe unter KONTAKT) an, ob Sie die Inhalte dieses Internetangebotes verwenden können.

 

 

 

Seit Mitte März 2020 findet sich an dieser Stelle ein jeweils aktueller "Hausgottesdienst" -
für den entsprechenden Sonntag und die anschließende Woche.

Er ist von sonntagsmorgens bis samstagabends verfügbar, denn am darauffolgenden Sonntag findet sich
pünktlich zur Gottesdienstzeit ein neuer Gottesdienst.

Zu diesem Hausgottesdienst heißen wir auch die Gemeindeglieder
der Ev.-Luth. St. Martinsgemeinde Kelsterbach
herzlich willkommen, in der wir zurzeit die Vakanzvertretung übernehmen.
Pfarrer Gerd Schröder-Lenz & Pfarrerin Susanne Lenz

Für den Sonntag Quasimodogeniti
und die darauffolgende Woche ab 11.04.2021


Manche Gemeindeglieder nennen unsere Andachten während der "Coronazeiten" inzwischen Hausandachten oder gar Hausgottesdienste.
Einige berichten, dass sie sich sonntags pünktlich zu Beginn unserer gewohnten Gottesdienstzeit zu Hause um einen Tisch versammeln - oder sich alleine einen schönen Platz suchen.
Eine brennende Kerze auf dem Tisch schafft bei manchen ein wenig Gottesdienstatmosphäre.
Manche von Ihnen, die zu zweit oder als Familien zusammenleben, lesen die Texte abwechselnd.
Um sogar das Mitsingen oder Mitsummen zu ermöglichen, haben wir auch Musikstücke und Lieder eingestellt, die Sie sich - wenn Sie Lautsprecher an ihrem Computer haben - im Ablauf anhören können.
(Wenn die Videos beendet sind, einfach weiter nach unten scrollen und im Text weiterlesen.)
Auch wenn es ganz neu und anders ist als sonst: Auf diese Weise können wir Gottesdienst feiern!
In ganz alten Zeiten kannte man Gottesdienste von Hausgemeinschaften und Familien,
daran können wir jetzt anknüpfen. Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 Entzünden der Osterkerze 2021:

 

EINGANGSMUSIK

Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Jesus Christus, Gottes Sohn

nach BWV 4, No. 4                                                                      
Friedrich Kircheis, Orgel
Ludwig Güttler, Trompete

 

 

 

VOTUM:

Im Namen Gottes,
des Vaters, des Sohnes

und des Heiligen Geistes.
AMEN.
                                               

 

 

EINGANGSSPRUCH

 

"Wenn  ich schwach bin,

so hilft mir Gott.
Sei nun wieder zufrieden,

meine Seele;
denn der Herr tut dir Gutes."     

(aus dem Wochenpsalm 116)

 

 

 

 

 

CHORALVORSPIEL und

LIED ZUR OSTERZEIT

(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Wir danken dir, Herr Jesu Christ

- Choralvorspiel und Choral -BWV 623

 (Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos - unterhalb des Liedtextes - klicken.)

Choralvorspiel (bis 1:00 Min.)
Choral (ab 1:05 Min.)

Wir danken dir, Herr Jesu Christ,

der du für uns gestorben bist,

und hast uns durch dein teures Blut

gemacht vor Gott gerecht und gut.

 

 

 

 

Verse aus dem
WOCHENPSALM:

GOTT hört

die Stimme meines Flehens.

 

Er neigte sein Ohr zu mir;

darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.

Stricke des Todes hatten mich umfangen,

des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen;

ich kam in Jammer und Not.

Aber ich rief an den Namen des HERRN:

Ach, HERR, errette mich!

Der HERR ist gnädig und gerecht,

und unser Gott ist barmherzig.

 

Der HERR behütet die Unmündigen;

wenn ich schwach bin, so hilft er mir.

Sei nun wieder zufrieden, meine Seele;

denn der HERR tut dir Gutes.

                            

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet,

mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

Ich werde wandeln vor dem HERRN

im Lande der Lebendigen.                    

(aus Psalm 116)

 

 

 

 

VERTONUNG ZWEIER VERSE

DES WOCHENPSALMS:
Andreas Hammerschmidt (1611-1675)

Sei nun wieder zufrieden, meine Seele
Ensemble Continuum

Raphael Höhn, Tenor
DER TEXT:

Sei nun wieder zufrieden,

meine Seele;

denn der HERR tut dir Gutes.

Denn du hast meine Seele

vom Tode errettet,

mein Auge von den Tränen,

meinen Fuß vom Gleiten.
Halleluja!

 

 

 

 

 

BIBELTEXT

FÜR DEN SONNTAG

QUASIMODOGENITI
und die darauffolgende Woche

Johannes 21, 1-14:

1 Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so:

2 Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.

3 Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.

4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.

6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten's nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

7 Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser.

8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.

9 Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot.

10 Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!

11 Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.

12 Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13 Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt's ihnen, desgleichen auch die Fische.

14 Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war.

 

 

GEDANKEN zum Sonntag nach Ostern
- Quasimodogeniti -

und die darauffolgende Woche

ab dem 11. April 2021

Eine Woche nach Ostern. Menschen haben die Auferstehung gefeiert - trotz Corona und Corona zum Trotz. Viele haben es verantwortungsvoll getan und gelernt, intensive Nähe auch in körperlicher Distanz zu erleben.

Eine Woche nach Ostern, eine Woche, nachdem die Auferstehung gefeiert wurde, immer noch Leid, immer noch Krankheit und Tod und immer noch Hunger. Hunger nach Brot und Leben.

 

Die obige österliche Geschichte setzt beim Hunger ein. Die Jünger gehen fischen, um etwas gegen den Hunger zu unternehmen. Sie engagieren sich - doch ihre Erwartung, dass sich die Fischernetze wie gewohnt des nachts füllen, wird enttäuscht.

Eine Woche nach Ostern - und noch immer Geschichten vom Hunger.
Inmitten dieser Erfahrung des Hungers, als der Fischfang gescheitert ist, in genau diesem Augenblick heißt es in der alten biblischen Sprache: Da offenbarte sich Jesus. Der, der kurz zuvor hingerichtet worden war. Kein Wunder, dass sie ihn nicht erkennen: "Aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war."  Überraschenderweise aber tun sie, was er ihnen aufträgt.
Nachdem der, den sie nicht erkennen, von ihrem Hunger erfährt, fordert er sie auf, nochmals die Netze auszuwerfen, zu einer für den Fischfang nicht aussichtsreichen Uhrzeit: am Morgen und dazu in einem Gewässer, von dem sie ja nun wussten, dass hier kein Fisch zu fangen war.

 

Der nun folgende Moment ist für mich der, der mich heute am nachdenklichsten - und auch am hoffnungsvollsten - macht: Die Jünger tun gegen den Augenschein, was ihnen der Unbekannte aufträgt. Aus diesem Tun spricht für mich etwas, über das ich in diesen Tagen oft nachgedacht habe: Vertrauen.

Ein Philosoph der Universität Zürich nämlich hat einen vielbeachteten Aufsatz geschrieben über das Vertrauen und das Sich-Verlassen in der Corona-Zeit.

Zurzeit ist immer wieder die Rede davon, ob wir dem vertrauen, was erfahrene und bis zur Erschöpfung forschende Wissenschaftler*innen raten oder wovon sie abraten.

Immer wieder auch werden Umfragen veröffentlicht, ob die Menschen Vertrauen in die Politik dieser oder jener Partei, in die Entscheidungen beispielsweise der Bundeskanzlerin haben.

Der Autor dieses philosophischen Aufsatzes entwickelt eindrücklich, dass Menschen ohne Vertrauen und ohne das Sich-Verlassen gar nicht leben könnten: Wir setzen uns, so schreibt er, in eine Bahn und vertrauen darauf, dass derjenige, der  hinter uns sitzt, uns nicht von hinten anfällt. Wir gehen zum Friseur und vertrauen darauf, dass der Mensch, der da mit einem scharfen Messer oder einer Schere hinter uns steht, nicht zusticht, sondern uns das Gute tut, das wir von ihm erwarten.

Ein Leben ohne Vertrauen wäre nicht möglich. Auch die Überwindung der Corona-Krise ist ohne ein Sich-Verlassen nicht möglich. Dass die bislang schlimmstmöglichen Corona-Szenarien nicht eingetreten sind, so beschreibt der Philosoph, liegt daran, dass informierte, mündige Bürgerinnen und Bürger zwar kritisch oder auch skeptisch nachdenken, dass sie aber sehen, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass politische Entscheidungsträger/innen mit einer überwältigenden Mehrheit der Wissenschaftler und Medienvertreter im Bunde sind, um die Krise für egoistische Zwecke zu nutzen. Für sie wäre es nicht plausibel zu machen, welches Interesse hinter einer solchen Verschwörung stehen sollte. Vertrauen, auch das Sich-Verlassen, hat mit Bildung, mit Menschlichkeit und mit Besonnenheit zu tun, vor allem aber auch mit der Erfahrung, dass der oder die, der man vertraut, es gut mit mir und uns meint.

Gute Erfahrungen in der Vergangenheit, dankbare Erfahrungen schaffen Vertrauen.

Welch' großes  Vertrauen bringen die Jünger auf, frühmorgens nochmals im selben Gewässer ihre Fischernetze auszuwerfen!

Sie vertrauen dem, der sie dazu auffordert, und einer - der Jünger, den er - schon zu Lebzeiten! - lieb gehabt hatte, der erkennt ihn und weiß: Das ist der, mit dem wir unsere befreienden und erlösenden Erfahrungen gemacht haben; dem können wir vertrauen!
Mich fasziniert und berührt das TROTZDEM, das in dieser Szene steckt:
Werft die Netze aus, selbst dann, wenn sie bei Sonnenaufgang doch leer waren. Es ist das große, österliche DENNOCH, dessen Hauch ich da spüre.

Werft die Netze aus, selbst dann,  wenn die Netze eurer Bemühungen zuvor leer waren. Werft die Netze aus, selbst dann, wenn es aussichtslos scheint, dass ihr Erfolg haben werdet.

 

Das ist eine der Geschichten, die stark machen.

Auch in einer Welt, in der so viele Netze leer sind und manchmal während dieser Corona-Pandemie alles aussichtlos zu sein scheint.

Menschen feiern Ostern und glauben - gegen allen Anschein - diesem Satz, der sie auffordert, nicht aufzugeben: Werft das Netz aus …, so werdet ihr finden.                    

 
Da steht am Ende wieder das Stichwort VERTRAUEN: Österlich vertrauen auf das große DENNOCH,
darauf, dass es sich lohnt, weiter zu fischen in den hoffnungslos scheinenden Meeren dieser Tage.
Und dann wird eine unglaubliche Inszenierung, eine unglaubliche Erfahrung, am Ende der Geschichte verdichtet: Dass es zu duften, zu brutzeln beginnt, die Fische am Feuer braten (es braucht in dieser alltäglichen Abendmahlsszene keinen Wein, keine feierliche Hostie) - und da wissen sie es auf einmal ALLE: Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr.

 

Am Ende - nach all' unserer Geduld und unseren Mühen und unserem Nicht-Aufgeben - werden wir österlich feiern und teilen können: Dort, wo der Fisch gebraten wird, wird es köstlich duften nach einer neuen Welt, in der Menschen wieder wirklich leben dürfen - im Sinne des Namens dieses Sonntags - Quasimodogeniti:
Wie die neugeborenen Kinder!

 

 

Zwei Verse des OSTERLIEDES
Christ lag in Todesbanden

aus: BWV 4
(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 101, 7    Wir essen und leben wohl

Wir essen und leben wohl

in rechten Osterfladen;

der alte Sau’rteig nicht soll

sein bei dem Wort der Gnaden.

Christus will die Kost uns sein

und speisen die Seel allein;

der Glaub will keins andern leben.

Halleluja.

EG 101, 5  Hier ist das rechte Osterlamm  

Hier ist das rechte Osterlamm,

davon wir sollen leben,

das ist hoch an des Kreuzes Stamm

in heißer Lieb gegeben.

Des Blut zeichnet unsre Tür,

das hält der Glaub dem Tode für,

der Würger kann uns nicht rühren. 

Halleluja.        

 

 

 

 
ZUM MITNEHMEN

 

 

GEDICHT FÜR DIE OSTERWOCHEN

 

 

Dann lebe ich

 

Es wird in aller Frühe sein
wie damals.

 

Der Stein ist weggerollt.
Ich bin aus der Erde aufgestanden.

Meine Augen können das Licht ertragen.

Ich gehe und stolpere nicht.

Ich spreche und verstehe mich.

Menschen kommen mir entgegen -

verwandelt sind wir:

einander bekannt.

 

Der Morgennebel zieht auf.

Ich meinte eine dürre Ebene zu sehen.

Volle Garben seh' ich, lange Halme, Ähren,

darinnen das Korn reift.

Bäume umgrenzen das Bauland.

Hügel zogen in die Ferne,

die Berge hinauf, und werden Wolken.

 

Dahinter,

Kristall geworden, blendend,

das Meer, das seine Toten zurückgab.

Huub Oosterhuis

 

 

 

 

 

Drei Minuten

ÖSTERLICHE MUSIK

ZUM NACHDENKEN:
Joh. Seb. Bach (1685-1750)
Osteroratorium,  Adagio

BWV 249
Collegium Vocale, Gent
Ltg. Philipp Herreweghe  
Marcel Ponseele

 

           

 

 

GEBET

GOTT,

die Netze des Lebens scheinen oft leer.

So sehr gehofft, so sehr gemüht -

doch ohne Erfolg.

 

In diesen Zeiten,

in denen wir voneinander abhängen -

dass alle gemeinsam die Netze auswerfen -,

geht manchmal der Mut aus.

 

Zu viel an Unverstand, an Eigennutz

und Selbstbezogenheit.

So nahe liegt da das Aufgeben.

 

Warum noch durchhalten?

Warum mein Netz wieder neu auswerfen?

 

Erscheine im Bild der Unbekannten,

überrasche und erstaune

mit dem ermutigenden Ruf:

Wirf die Netze aus!

 

Und lass sie mich,

lass sie uns auswerfen -

in der Bitte und dem Vertrauen:

"Sei nun wieder zufrieden,

meine Seele;

denn der HERR tut dir Gutes."

AMEN.

 

VATERUNSER
Vater unser im Himmel,

geheiligt werde den Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

- in Ewigkeit.
Amen.                 
                        

Matthäusevangelium 6,9-13

 

 

 

LIED für die

"österliche Zeit"

(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 100, 1-5   Wir wollen alle fröhlich sein

1. Wir wollen alle fröhlich sein /
in dieser österlichen Zeit;

denn unser Heil hat Gott bereit’.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, / gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2. Es ist erstanden Jesus Christ, /
der an dem Kreuz gestorben ist,

dem sei Lob, Ehr zu aller Frist.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, / gelobt sei Christus, Marien Sohn.

3. Er hat zerstört der Höllen Pfort, /
die Seinen all herausgeführt

und uns erlöst vom ewgen Tod.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, / gelobt sei Christus, Marien Sohn.

4. Es singt der ganze Erdenkreis /
dem Gottessohne Lob und Preis,

der uns erkauft das Paradeis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, / gelobt sei Christus, Marien Sohn.

5. Des freu sich alle Christenheit /
und lobe die Dreifaltigkeit

von nun an bis in Ewigkeit.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, / gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Text: Str. 1 Medingen um 1380;
Str. 2-5 bei Cyriakus Spangenberg 1568 nach »Resurrexit Dominus« 14. Jh.
Melodie: Hohenfurt 1410, Böhmische Brüder 1544, Wittenberg 1573

  

 

 

 

 

AARONITISCHER SEGEN
GOTT  segne dich

und behüte dich;
GOTT  lasse sein Angesicht leuchten
über dir

und sei dir gnädig.
GOTT  erhebe sein Angesicht auf dich

und schenke dir Frieden.   
AMEN.                                   

4. Mose 6, 24-26

 

 

 

MUSIK ZUM AUSKLANG

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Osteroratorium, Sinfonia
BWV 249

Ltg. John Eliot Gardiner                          

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)      

 

Nächster Hausgottesdienst:
Misericordias Domini, 18.04.2021

 

 

Der Kirchenvorstand  der Buchenbuschgemeinde

gibt den endgültigen Wahlvorschlag
für die Kirchenvorstandswahl
am 13.06.2021 bekannt:
Bitte klicken Sie hier: 

https://www.buchenbuschgemeinde-neu-isenburg.de/kirchenvorstandswahl/endg%C3%BCltiger-wahlvorschlag/

 

 

 

So können Sie auch in der "Coronazeit" Ihre Kollekte spenden:

Die KOLLEKTE ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gottesdienste.

Da während der 'Coronazeit' keine Gottesdienste in unseren Kirchen gefeiert werden können,
entfällt der gewohnte Weg, die Kollekten einzusammeln.

Viele der Empfänger, für die unsere Kollekten gedacht waren, sind aber von diesen fest eingeplanten Geldern abhängig. Deswegen möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Link zur Verfügung stellen (siehe unten, vorletzte Zeile), den Sie nur anzuklicken brauchen.

Sie finden dann auf der Seite der EKHN jeweils die aktuellen Kollektenzwecke und können auswählen,
für welchen der Zwecke Sie spenden möchten. Ihre Spenden können Sie dann auf das folgende Konto der EKHN überweisen - mit Angabe des von Ihnen ausgewählten Spendenzwecks:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
IBAN DE71 5206 0410 0104 1000 00
bei der Evangelischen Bank.

HIER finden Sie weitere Informationen und Angaben zu dem Weg, wie Ihre Spenden dort ankommen können,
wo Sie sie gerne einsetzen möchten. Auch die Möglichkeit von Spendenbescheinigungen sowie die konkreten Kollektenzwecke der kommenden Festtage und weiteren Sonntage können Sie dort finden.  
Bitte klicken Sie hier:

https://www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekten/kollekten.html

Wir danken herzlich für jede Ihrer Spenden!