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Alle Texte dieses Hausgottesdienstes - abgesehen von Bibel- und Liedtexten - sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei Pfarrerin Susanne Lenz. Bitte fragen Sie per E-Mail an (siehe unter KONTAKT) an, ob Sie die Inhalte dieses Internetangebotes verwenden können.

 

 

 

Seit Mitte März 2020 findet sich an dieser Stelle ein jeweils aktueller "Hausgottesdienst" -
für den entsprechenden Sonntag und die anschließende Woche.

Er ist von sonntagsmorgens bis samstagabends verfügbar, denn am darauffolgenden Sonntag findet sich
pünktlich zur Gottesdienstzeit ein neuer Gottesdienst.

Zu diesem Hausgottesdienst heißen wir auch die Gemeindeglieder
der Ev.-Luth. St. Martinsgemeinde Kelsterbach
herzlich willkommen, in der wir zurzeit die Vakanzvertretung übernehmen.
Pfarrer Gerd Schröder-Lenz & Pfarrerin Susanne Lenz

 

Für den zweiten Sonntag nach Epiphanias
und die anschließende Woche


Manche Gemeindeglieder nennen unsere Andachten während der "Coronazeiten" inzwischen Hausandachten oder gar Hausgottesdienste.
Einige berichten, dass sie sich sonntags pünktlich zu Beginn unserer gewohnten Gottesdienstzeit zu Hause um einen Tisch versammeln - oder sich alleine einen schönen Platz suchen.
Eine brennende Kerze auf dem Tisch schafft bei manchen ein wenig Gottesdienstatmosphäre.
Manche von Ihnen, die zu zweit oder als Familien zusammenleben, lesen die Texte abwechselnd.
Um sogar das Mitsingen oder Mitsummen zu ermöglichen, haben wir auch Musikstücke und Lieder eingestellt, die Sie sich - wenn Sie Lautsprecher an ihrem Computer haben - im Ablauf anhören können.
(Wenn die Videos beendet sind, einfach weiter nach unten scrollen und im Text weiterlesen.)
Auch wenn es ganz neu und anders ist als sonst: Auf diese Weise können wir Gottesdienst feiern!
In ganz alten Zeiten kannte man Gottesdienste von Hausgemeinschaften und Familien,
daran können wir jetzt anknüpfen. Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

 

EINGANGSMUSIK

Joh. Seb. Bach (1685-1750),
Italienisches Konzert
für Cembalo F-Dur

BWV 971
bearbeitet für Flöte und Gitarre,

1. Satz o.B.
Britta Jacobs, Flöte / Irene Kalisvaart, Gitarre

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)

 

 

 

VOTUM:

Im Namen Gottes,
des Vaters, des Sohnes

und des Heiligen Geistes.
AMEN.
                                               

 

 

WOCHENSPRUCH:
"Von seiner Fülle
haben wir alle genommen
Gnade um Gnade."
(Johannes 1, 16)

 

 

 

WOCHENLIED

ZUM 2. SONNTAG NACH EPIPHANIAS:
(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 398, 1+2        In dir ist Freude

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos - unterhalb des Liedtextes - klicken.

1. In dir ist Freude in allem Leide,

o du süßer Jesu Christ!

Durch dich wir haben himmlische Gaben,

du der wahre Heiland bist;

hilfest von Schanden, rettest von Banden.

Wer dir vertrauet, hat wohl gebauet,

wird ewig bleiben. Halleluja.

Zu deiner Güte steht unser G’müte,

an dir wir kleben im Tod und Leben;

nichts kann uns scheiden. Halleluja.
2. Wenn wir dich haben, kann uns nicht schaden

Teufel, Welt, Sünd oder Tod;

du hast’s in Händen, kannst alles wenden,

wie nur heißen mag die Not.

Drum wir dich ehren, dein Lob vermehren

mit hellem Schalle, freuen uns alle

zu dieser Stunde. Halleluja.

Wir jubilieren und triumphieren,

lieben und loben dein Macht dort droben

mit Herz und Munde. Halleluja.

Text: Cyriakus Schneegaß 1598

Melodie und Satz: Giovanni Giacomo Gastoldi 1591; geistlich Erfurt 1598

 

 

 

 

WOCHENPSALM
zum 2. Sonntag nach Epiphanias:

1Danket dem Herrn
und rufet an seinen Namen;

verkündigt sein Tun unter den Völkern!

2Singet ihm
und spielet ihm,

redet von allen seinen Wundern!

3Rühmet seinen heiligen Namen;

es freue sich das Herz derer,
die den Herrn suchen!

4Fraget nach dem Herrn
und nach seiner Macht,

suchet sein Antlitz allezeit!

5Gedenket seiner Wunderwerke,
die er getan hat,

seiner Zeichen
und der Urteile seines Mundes,

 

6du Geschlecht Abrahams,
seines Knechts,

ihr Söhne Jakobs,
seine Auserwählten!

7Er ist der Herr, unser Gott,

er richtet in aller Welt.

 

8Er gedenkt ewiglich an seinen Bund,

an das Wort, das er verheißen hat

für tausend Geschlechter.
(Psalm 105, 1-8)

 

 

 

BIBELTEXT
für den 2. Sonntag nach Epiphanias
- 17.01.2021 und die darauffolgende Woche -

Johannes 2, 1-11:  

Die Hochzeit zu Kana

1Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.

3Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maß.

7Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. 8Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm. 9Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. 11Das ist das erste

Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

 

 

 

GEDANKEN ZUM ZWEITEN SONNTAG

NACH EPIHANIAS

und die Woche nach dem 17.01.2021

Wie soll ich diese Festgeschichte lesen in schwerer Zeit?

Um mich herum leiden und sterben Menschen, auch Menschen, die mir sehr nah sind.

Ich höre Musik von Johann Sebastian Bach, die all' ihre Schönheit und all' ihre Kraft in Todessehnsucht legt.

 

Und dann eine Geschichte vom Hochzeitsfest, an dem der Wein ausgeht. Die "Not", um die es hier geht - zugegebenermaßen bildlich gemeint -, ist das knapp gewordene Genussmittel.

Falsch verstanden könnte diese Geschichte, heute am 16. Januar, an dem ich über sie nachdenke, anstößiger und unpassender nicht sein.

Hochzeitsfeste sind gerade nicht an der Tagesordnung und erst recht nicht der hier als 'Problem' erlebte, knapp gewordene Wein.

 

Auf dreierlei blicke ich zurück: Auf das Fest der Freude über die Geburt des kleinen Kindes, in dem der große Gott verborgen sein soll: "Gott, dem der Erdenkreis zu klein / will in der engen Krippe sein." (aus: Bach-Kantate "Gelobet seist du Jesu Christ", BWV 91)

Danach das Fest der "Drei Weisen aus dem Morgenland", der Dreikönigstag am 6. Januar: Die Mächtigen kommen und beugen sich vor der Winzigkeit eines Gottes, der im Schwachen und Kleinen ankommt.

Im letzten Hausgottesdienst dann das schon 12 Jahre alte Kind Jesus, das in den Tempel geht, um dort zu hören und zu fragen - und als Kind - im Hören und Fragen 'Hoffnungs-Lehrender' wird.

 

Und heute das Fest.

Man nennt es das erste Wunder Jesu. Es wird von jenen, die die Texte zusammengestellt haben, an den Anfang der vielen Wundergeschichten gestellt.

Da steht es jetzt mitten im Leid dieser Zeit. Mitten in Angst und Trauer.

 

Wir müssen uns auf die symbolische Ebene begeben: Inmitten eines Hochzeitsfestes das Entscheidende nicht mehr anbieten zu können, soll heißen: Es geht aus, was satt und froh macht.

Immer wieder erzählen die alten Wundergeschichten von Hungrigen und Traurigen, von Lahmen und Verdurstenden, von Todkranken, Blinden und auf vielfache Weise Gebrechlichen.

Es wird knapp, es geht aus, was wir brauchen. Luft zum Atmen, Schmerzfreiheit zum gesunden Leben, Nahrung und Wein zur Sättigung.

Ich erzähle von Stéphane Hessel, der 96jährig gestorben ist. Er kämpfte für die Résistance, litt im KZ Buchenwald, war redaktionell an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN beteiligt, wurde bekannt durch seinen Essay "Empört euch!".

Als er einmal gefragt wurde, wie man nach all den schlimmen Erfahrungen die Hoffnung aufrechterhalten könne, antwortete er: "Lernt Gedichte und Lieder!" und man kann nachlesen, er habe einmal in einer Straßenbahn gesessen und inmitten all' der Geräusche um ihn herum ein Gedicht von Hölderlin aufgesagt.

Ich kenne jemand, der mir nah ist, der dasselbe in schwerster Krankheit getan hat und mir erzählte, das habe Kraft geben können.

Die Hochzeit ist zu Kana ist eine derartige Geschichte - wie ein Gedicht, wie ein Lied.

Eine Hochzeit: Feiern, Lichterglanz, köstliches Essen und Wein.

Wenn nun Jesus auftritt, so könnte man meinen, werden ethische, moralische Dinge ins Gespräch gebracht werden, vielleicht der Hunger der anderen, vielleicht das Teilen und die Gerechtigkeit.

Nichts davon thematisiert Jesus.

Stattdessen rettet er aus dem Dilemma der Gastgebenden, die keinen Wein mehr anbieten können.

Das Wunder: Es ist genug Wein da für alle. Ausgerechnet Wein, der nun wirklich nicht 'lebens-notwendig' ist, so könnte man meinen.

Doch, sagt die alte, leuchtende Erzählung.

Was uns helfen kann in härtester Zeit, sind die Gedichte, Lieder und Geschichten vom Fest, von der fröhlichen Feier des Lebens. Das ist das vielleicht Absurde, aber zugleich Größte christlichen Glaubens:

Wir hoffen auf das, was die alte biblische Sprache 'Reich Gottes' nennt: Dass einst, irgendwo zwischen Himmel und Erde - wo, ist letztendlich gleich-gültig - alle gleichermaßen Feiernde sein werden.

Am Ende wartet nicht nur die Sättigung, sondern das Fest auf uns.

Und die alten Geschichten, die Gedichte und Lieder können uns satt machen - und retten vor dem Verdursten.

 

Wir brauchen die Geschichten und Gedichte, in denen Tote erweckt, Despoten vom Thron gestürzt und Hungrige nicht nur satt werden, sondern im Kerzenlicht feiern und Wein trinken.

Es ist ein großer Wunsch, dass wir alle nicht nur im Lärm der Straßenbahn, sondern auch in Furcht und Trauer ein Lied, ein Gedicht oder eine Wundergeschichte wie die von der Hochzeit aus- und inwendig kennen.

Sie stärken uns, indem sie dann, wenn wir es selbst nicht glauben und formulieren könnten, aussprechen: Es werden Wunder geschehen. Wir werden ein Fest feiern können. Da ist kein Hunger mehr und kein Durst.

"Und seine Jünger glaubten an ihn" endet die Hochzeitsgeschichte. Niemand bleibt ungetröstet.

Und vielleicht helfen die Wunder, von denen wir erzählen und die wir in uns tragen, in schweren Zeiten auch selbst mitzuhelfen, Wunder zu wirken, die die Welt und die Menschen um uns herum so bitter nötig haben.

Die Worte Stéphane Hessels sollen am Schluss dieser Gedanken stehen, der sein Essay überschreibt mit "Empört euch!" und zugleich im Blick auf die Sehnsucht nach Hoffnung einlädt:

"Lernt Gedichte und Lieder!"

 

 

 

 

DREI MINUTEN MUSIK
zu den Gedanken
zum 2. Sonntag nach Epiphanias

Andrea Falconieri (1586-1656),

La suave melodia y su corrente

aus: Il primo libro (1650)

L'Ensemble La Musa Armonica

Bitte auf den Pfeil in der Mitte klicken:

 

 

 

 

ZUM MITNEHMEN

 

"Man könnte sagen, das Gedicht mache das Beste aus den Widersprüchlichkeiten unserer Welt und unserer Existenz, indem es diese nicht leugnet, sondern sie im Gegenteil spielerisch aufgreift, als eine Feier der Möglichkeiten und der Unmöglichkeiten, und sich so aller Schwere entledigt oder sie doch tragbar macht.
Man könnte sagen, wiederum auf paradoxe Art, das Gedicht sei die größte Freiheit auf engstem Raum..."

Jan Wagner

 

 

 

In einem

Und hätt ich keine Träume

So wär ich doch kein anderer

Ich wär der gleiche ohne Träume

Wer rief mich heim --

Ilse Aichinger

 

 

 

 

Es ist aber der Glaube

eine feste Zuversicht auf das,

was man hofft,

und ein Nichtzweifeln an dem,

was man nicht sieht.

Hebräer 11,1

 

 

 

Zwei Minuten MUSIK:

Joh. Seb. Bach / György Kurtág
"Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit",
nach BWV 106
für Klavier zu vier Händen

Halla Oddný Magnúsdóttir und Vikingur Ólafsson

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)

 

           

 

 

GEBET

GOTT,

wenn Traurigkeit uns übermannt

und stirbt,

auf das wir hofften,

gib Lieder,

Hoffnung und Gedichte.

 

Wo Schatten dunkel macht

und trübt,

was gestern leben ließ,

lass uns Geschichten hör'n

von Fest und Wein.

 

Wo Abschied droht -

und anders wird,

was wir für fest

und ewig hielten,

hilf summen, sprechen, singen,

was uns die Hoffnung lehrt:

 

auf Fest, auf Licht,

auf Neubeginn,

auf hellen Anfang,

hier und dort -

vertraut und neu.

 

Zu solchem Glauben hilf:

Feste Zuversicht auf das,

was man hofft,

Nichtzweifeln an dem,

was man nicht sieht.

 

Leben auf das Fest hin:

Zu solcher Hoffnung

mach uns stark.

AMEN.

 

 

 

 

VATERUNSER
Vater unser im Himmel,

geheiligt werde den Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

- in Ewigkeit.
Amen.                 
                        

Matthäusevangelium 6,9-13

 

 

 

 

SCHLUSSLIED am zweiten Sonntag nach Epiphanias:

(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 37, 1

Ich steh an deiner Krippen hier

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos - unterhalb des Liedtextes - klicken.)

Der Choral ist Teil des VI. und letzten Teils des Weihnachtsoratoriums von Joh. Seb. Bach, der für die Epiphaniaszeit - die Zeit des Dreikönigsfestes - komponiert wurde.
Im Jahr 2021 endet die Epiphaniaszeit - und damit der Weihnachtsfestkreis - am 31.01.2021.
Somit gehören die Weihnachtslieder noch als fester und tröstlich-stärkender Bestandteil in diese Wochen.

In diesem Hausgottesdienst nimmt der Choral die Stelle des Schlussliedes zum Mitsingen ein.

In der Aufnahme in der Zeit der Corona-Pandemie dirigiert der 87-jährige legendäre Bach-Dirigent und -Interpret Helmuth Rilling 160 Musiker*innen aus Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Deutschland, Ecuador, Finnland, Frankreich, Japan, Canada, Kolumbien, Korea, Peru, Russland, Spain, Taiwan, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA und Venezuela - und wünscht damit am 23.12.2020 aller Welt eine gesegnete Weihnachts- und Dreikönigszeit.

DER TEXT:

Ich steh an deiner Krippen hier,

o Jesu, du mein Leben;

ich komme, bring und schenke dir,

was du mir hast gegeben.

Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,

Herz, Seel und Mut, nimm alles hin

und lass dir’s wohlgefallen.

  

 

 

 

 

AARONITISCHER SEGEN
GOTT  segne dich

und behüte dich;
GOTT  lasse sein Angesicht leuchten
über dir

und sei dir gnädig.
GOTT  erhebe sein Angesicht auf dich

und schenke dir Frieden.   
AMEN.                                   

4. Mose 6, 24-26

 

 

 

 

 

 

SCHLUSSMUSIK für die Dreikönigszeit

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)

Joh. Seb. Bach (1685-1750),
Weihnachtsoratorium BWV 248, Teil VI, No. 64
Schlusschoral "Nun seid ihr wohlgerochen"

Von Bach vorgesehener Aufführungszeitpunkt:
Dreikönigszeit
Oratorienchor Potsdam
Kammerakademie Potsdam

Leitung: Johannes Lang

TEXT:

Nun seid ihr wohlgerochen
An eurer Feinde Schar,
Denn Christus hat zerbrochen,
Was euch zuwider war.

Tod, Teufel, Sünd und Hölle
Sind ganz und gar geschwächt;
Bei Gott hat seine Stelle
Das menschliche Geschlecht! 

 

 

 

(Nächster Hausgottesdienst:
Sonntag, 24.01.2021)

 

 

 

Auf Bitten von Gemeindemitgliedern der St. Martinsgemeinde Kelsterbach,

die unsere Hausgottesdienste mitfeiern, informieren wir an dieser Stelle darüber,
wie Sie auch in der "Coronazeit" Ihre Kollekte spenden können:

Die KOLLEKTE ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gottesdienste.

Da während der 'Coronazeit' keine Gottesdienste in unseren Kirchen gefeiert werden können,
entfällt der gewohnte Weg, die Kollekten einzusammeln.

Viele der Empfänger, für die unsere Kollekten gedacht waren, sind aber von diesen fest eingeplanten Geldern abhängig. Deswegen möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Link zur Verfügung stellen (siehe unten, vorletzte Zeile), den Sie nur anzuklicken brauchen.

Sie finden dann auf der Seite der EKHN jeweils die aktuellen Kollektenzwecke und können auswählen,
für welchen der Zwecke Sie spenden möchten. Ihre Spenden können Sie dann auf das folgende Konto der EKHN überweisen - mit Angabe des von Ihnen ausgewählten Spendenzwecks:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
IBAN DE71 5206 0410 0104 1000 00
bei der Evangelischen Bank.

HIER finden Sie weitere Informationen und Angaben zu dem Weg, wie Ihre Spenden dort ankommen können,
wo Sie sie gerne einsetzen möchten. Auch die Möglichkeit von Spendenbescheinigungen sowie die konkreten Kollektenzwecke der kommenden Festtage und weiteren Sonntage können Sie dort finden.  
Bitte klicken Sie hier:

https://www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekten/kollekten.html

Wir danken herzlich für jede Ihrer Spenden!