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Alle Texte dieses Hausgottesdienstes - abgesehen von Bibel- und Liedtexten - sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei Pfarrerin Susanne Lenz. Bitte fragen Sie per E-Mail an (siehe unter KONTAKT) an, ob Sie die Inhalte dieses Internetangebotes verwenden können.

 

 

 

Seit Mitte März 2020 findet sich an dieser Stelle ein jeweils aktueller "Hausgottesdienst" -
für den entsprechenden Sonntag und die anschließende Woche.

Er ist von sonntagsmorgens bis samstagabends verfügbar, denn am darauffolgenden Sonntag findet sich
pünktlich zur Gottesdienstzeit ein neuer Gottesdienst.

Zu diesem Hausgottesdienst heißen wir auch die Gemeindeglieder
der Ev.-Luth. St. Martinsgemeinde Kelsterbach
herzlich willkommen, in der wir zurzeit die Vakanzvertretung übernehmen.
Pfarrer Gerd Schröder-Lenz & Pfarrerin Susanne Lenz

Für den 3. nach Sonntag Trinitatis
und die darauffolgende Woche ab 20. Juni 2021


Manche Gemeindeglieder nennen unsere Andachten während der "Coronazeiten" inzwischen Hausandachten oder gar Hausgottesdienste.
Einige berichten, dass sie sich sonntags pünktlich zu Beginn unserer gewohnten Gottesdienstzeit zu Hause um einen Tisch versammeln - oder sich alleine einen schönen Platz suchen.
Eine brennende Kerze auf dem Tisch schafft bei manchen ein wenig Gottesdienstatmosphäre.
Manche von Ihnen, die zu zweit oder als Familien zusammenleben, lesen die Texte abwechselnd.
Um sogar das Mitsingen oder Mitsummen zu ermöglichen, haben wir auch Musikstücke und Lieder eingestellt, die Sie sich - wenn Sie Lautsprecher an ihrem Computer haben - im Ablauf anhören können.
(Wenn die Videos beendet sind, einfach weiter nach unten scrollen und im Text weiterlesen.)
Auch wenn es ganz neu und anders ist als sonst: Auf diese Weise können wir Gottesdienst feiern!
In ganz alten Zeiten kannte man Gottesdienste von Hausgemeinschaften und Familien,
daran können wir jetzt anknüpfen. Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 

 

EINGANGSMUSIK
Antonio Vivaldi (1678-1741)
"Laudate pueri Dominum", RV 600
Yukie Sato, Sopran
Kore Orchestra
DER TEXT:
Laudate pueri, Dominum,             
(Lobt, Kinder, den Herrn,)
laudate nomen Domini!              
(Lobt den Namen des Herrn!)
(Bitte auf den Pfeil
in der Mitte des Photos klicken.)
             

 

 

 

VOTUM:

Im Namen Gottes,
des Vaters, des Sohnes

und des Heiligen Geistes.
AMEN.
                                               

 

 

WOCHENSPRUCH

ZUM 3. SONNTAG NACH TRINITATIS
und für die anschließende Woche

"Der Menschensohn ist gekommen,
zu suchen und selig zu machen,
was verloren ist."

(Lukas 19, 10)

 

 

 

EINGANGSLIED

(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 444, 1-5 

Die güldene Sonne
(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos

- unterhalb des Liedtextes - klicken.)                     

1. Die güldene Sonne 

bringt Leben und Wonne, 

die Finsternis weicht.

Der Morgen sich zeiget,

die Röte aufsteiget, 

der Monde verbleicht.

2. Nun sollen wir loben 

den Höchsten dort oben, 

dass er uns die Nacht

hat wollen behüten 

vor Schrecken und Wüten 

der höllischen Macht.

3. Kommt, lasset uns singen, 

die Stimmen erschwingen,

zu danken dem Herrn. 

Ei bittet und flehet,

dass er uns beistehet 

und weiche nicht fern.

4. Es sei ihm gegeben 

mein Leben und Streben,

mein Gehen und Stehn. 

Er gebe mir Gaben

zu meinem Vorhaben, 

lass richtig mich gehn.

5. In meinem Studieren 

wird er mich wohl führen

und bleiben bei mir, 

wird schärfen die Sinnen

zu meinem Beginnen 

und öffnen die Tür.                                         
Text: Philipp von Zesen 1641

Mel.: Johann Georg Ahle 1671                 

 

 

 

 

WOCHENPSALM

ZUM 3. SONNTAG NACH TRINITATIS

und die darauffolgende Woche:

Lobe den HERRN, meine Seele,

und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

 

Lobe den HERRN, meine Seele,

und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

 

…der dein Leben vom Verderben erlöst,

der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

 

der deinen Mund fröhlich macht

und du wieder jung wirst wie ein Adler.

 

Der HERR schafft Gerechtigkeit und Recht

allen, die Unrecht leiden.

 

Er hat seine Wege Mose wissen lassen,

die Kinder Israel sein Tun.

 

Barmherzig und gnädig ist der HERR,

geduldig und von großer Güte.

 

 …Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,

lässt er seine Gnade walten über denen,

die ihn fürchten.

 (aus Psalm 103)

 

 

 

 

PREDIGTTEXT

FÜR DEN 3. SONNTAG
NACH TRINITATIS 2021

Lukas 15, 1-10

Es nahten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören.                                                               

Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen:

Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.

Vom verlorenen Schaf

Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er’s findet?
Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.

Vom verlorenen Groschen

Oder welche Frau, die zehn Silbergroschen hat und einen davon verliert, zündet nicht ein Licht an und kehrt das Haus und sucht mit Fleiß, bis sie ihn findet? Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und spricht: Freut euch mit mir; denn ich habe meinen Silbergroschen gefunden, den ich verloren hatte. So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

 

 

GEDANKEN FÜR DEN 3. SONNTAG

NACH TRINITATIS 2021

zum obigen Bibeltext

Jeder Sonntag des Kirchenjahres hat eine besondere Färbung. Man könnte es "Thema" nennen oder auch Fragestellung. Der 3. Sonntag nach Trinitatis fragt nach dem "Verlorenen".
Uralt das Thema des Verlierens und Verlorenseins. Kein menschliches Leben ohne Verlieren, Verlust und Verlorensein. Davon hat die Bibel viel zu erzählen. Sie berichtet, Jesus von Nazareth habe auf seinen Wanderungen durch Israel immer wieder Geschichten erzählt, in denen er an Alltagssituationen, an Jedermanns-Erfahrungen vom Verlieren anknüpfte.
So gab es damals in seiner Umwelt die umherziehenden Nomaden, die ein Lied davon singen konnten, wie das ist, ein kostbares Schaf zu verlieren, das zur Herde dazu gehört.
Und die Frau, die im Haus etwas Wertvolles verliert und alles wendet und dreht, den ganzen Haushalt auf den Kopf stellt, um es wiederzufinden: Wer von uns - ganz gleich, ob Frau oder Mann - könnte daran nicht - erinnernd - anknüpfen?

Geschichten vom Verlorenen. Wozu werden sie jahrtausendelang in unserem "heiligen" Buch aufbewahrt und von Generation zu Generation weitererzählt?

Die Geschichten setzen eine vielleicht erstaunliche Überzeugung voraus, durch die eine Spannung entsteht und die aufhorchen lässt: Auch Gott kennt das verzweifelte Suchen. Auch Gott kennt die Angst davor, das Verlorene nicht wiederzufinden.
Doch diese zwei kleinen kostbaren Geschichten setzen ihren Akzent nicht auf die Verzweiflung der Suche nach dem Verlorenen, die wir alle so gut kennen (jede und jeder könnte eine lebendig erinnerte Geschichte davon erzählen!), sondern darauf, wie es ist, wenn man das Verlorene wiederfindet. Ich habe einmal zwei Jahre lang etwas für mich sehr Kostbares verloren geglaubt. Ich war der Meinung nichts, aber auch gar nichts im Haus hätte ich nicht geöffnet, gedreht, gewendet, um- und aufgeräumt, um diese Kostbarkeit wiederzufinden. Es kam der Moment, in dem ich es für endgültig verloren glaubte. Anschließend kam es nur noch im Traum vor, dass ich weitersuchte oder es gar fand. Wie enttäuscht war ich, wenn ich aufwachte…

Als es nach zwei Jahren völlig unverhofft und an einem Ort, der mir beim Suchen niemals in den Sinn gekommen wäre, wieder auftauchte, wurde mir der "Finde-Tag" zum Fest. Und nicht nur mir, sondern auch jenen, die mit mir zusammenleben. Sie teilten meine Freude und feierten mit mir.

Am selben Abend wurde gemeinsam gegessen, getrunken, gelacht und gefeiert: Im Zentrum schillernd und strahlend das einst Verlorene, das Wiedergefundene.

Auf genau solchem Hintergrund klingt dieser jauchzend-frohe Satz: "So ist Freude vor den Engeln Gottes!"

Tatsächlich: Genauso kann sich Gott freuen!

Wie menschlich dieser Gott ist, denke ich…, dass er sich so freuen kann.
Und das Zentrale steht in jeder der beiden Leuchte-Geschichten am Schluss, natürlich! Nämlich das,

worüber er sich freut: Über jede und jeden, der Buße tut.
Ein altes Wort:

B u ß e.
Ein Begriff mit einer Doppelbotschaft.
Die erste:

Das öffentliche Bekennen von Schuld, von Zaghaftigkeit, von zu wenig Mut und zu wenig Tat. Von zu viel Anpassung und zu viel Selbstbezogenheit. Von zu viel Stummheit und zu wenig Protest. Von zu viel Mit- und Weiterlaufen statt umzukehren.

Die zweite:

Einen anderen, neuen Weg versuchen. Eine andere Richtung einschlagen. Mutig zu sein mit dem Risiko, auch abgelehnt zu werden. Den Mund auftun, wo Schweigen einfacher wäre. Hinschauen, wo Wegdrehen mir Kraft und mutiges Widersprechen ersparen würde.

In der Coronazeit haben wir wieder neu nachgedacht und ganz konkret beobachtet, was dieses alles heißt, bezogen auf politische Aussagen und Entscheidungen, aber vor allem auch auf uns selbst.
B u ß e : Ein altes Wort, dessen Doppelbotschaft eine urmenschliche Stärke, eine urmenschliche Möglichkeit enthält. Heute - für mich.

Und wenn es gelänge… :
Wie groß ist die Freude! Sogar Gott selbst, die Engel Gottes freuen sich mit!
Das Ende des Verlorenseins - ein Freudenfest.


 

MUSIK

aus einem großen Werk,

das die Buße musikalisch zum Thema macht,

aus den "Bußpsalmen"

von Orlando di Lasso.

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos

- unterhalb des Liedtextes - klicken.
Die Musik endet nach 2 Minuten; nach 2:00 Min. II drücken.)

GLORIA PATRI

Orlando di Lasso, Doxologie
aus: Musica Reservata,

"Bußpsalmen",

Psalm I

("Psalmi Penitentiali")
Profeti della Quinta
DER TEXT:
Gloria Patri et Filio

(Ehre sei dem Vater

und dem Sohn)

et Spiritui Sancto           

(und dem Heiligen Geist)

sicut erat in principio                                 

(wie es war im Anfang)

et nunc et semper                                                       

(jetzt und immerdar)             
et in saecula saeculorum.
                         

(und von Ewigkeit zu Ewigkeit.)
AMEN .                                                                                                        
                           

 

 

 

 
ZUM MITNEHMEN

 

 

Wenn, dann

wenn einer käme

der Geist

der Begeisterung nahte

mit lautlosen Schwingen

die Schläfen berührte

uns Schlafende weckte: einzelne erst

auf allen Kontinenten,

fliegende Städte ließe er

Wurzeln schlagen,

betenden Armen würde er

Flügel leihn.

Dann würden Gottheiten wach,

 

die bislang

weder Namen noch Tempel hatten

außerhalb unseres Traums:

zärtliche Menschen, die aufstehen

gegen die Steingedanken.

Und wir nähmen befremdet

Orakel-Witterung,

wüssten auf einmal:

die Weissagungen

werden wahr.

Immer wieder

entstünde aus Liebe

eine aufmerksame

Nachbarschaft.

Dann schlüge

die frohe Botschaft

vom anderen Leben

von neuem die Augen auf

und stotterte in hundert Sprachen

gleichzeitig auf fünf Kontinenten

als hätten wir sie nie gehört

die ersten Worte

noch benommen von den Albträumen

der letzten Epoche.

wenn der Tag käme

Dein Tag

ein Tag ohne Kreuzigungen

ohne Razzien

und Rachegedanken
der Tag

an dem die Beter lieben

und die Büßer tanzen

an dem die Spötter um Vergebung bitten

und die Neider bereuen

Wenn die verlorenen Väter heimkehren

zu Sohnes-Haus

am Schlachttag des Goldenen

Wohlstandkalbs.                                                          

Reimar Lenz

 

 

 

 

VIER MINUTEN MUSIK

ZUM INNEHALTEN

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Chaconne
für Flöte, Violine, Viola da Gamba und Cembalo
Nouvel Quatuor Nr. 6 e-moll
TVW 43:e4

Capriccio Stravagante 

Sophie Gent (Violine)

Julien Martin (Flöte)

Josh Cheatham (Viola da Gamba)

Skip Sempé (Cembalo)

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte der Photos klicken.)

 

           

 

 

GEBET

GOTT,

da bin ich -

betend in einer Zeit,

in der vieles verloren scheint.

Betend für Menschen,

die für verloren gehalten werden

oder sich selbst verlieren.

Die sich als Verlorene sehen

ohne Halt und ohne Ziel.

 

In einer Zeit,

in der vieles verloren scheint,

die Suche nach Möglichkeiten

zu bewahren, nach dem,
was wir so bitter nötig haben:

Kraft und Zeit,

Mut und Geduld.

 

Betend um das, was aufrichtet,

um das, das uns erinnert und sehen lässt,

was wert und wichtig und kostbar ist.

Betend um Vertrauen,

dass das Verloren-Scheinende bleibt,

und dass, was verborgen ist,

wieder aufleuchten wird.

 

Betend um Einsicht,

dass wert und teuer

und unaufgebbar ist,

was zum Leben hilft.

 

Betend,

dass ich selbst nicht verloren sei,

gesucht werde -

und gefunden.

Dass ich mein Verlorensein bekennen

und neu beginnen kann.

Und daraus Freude erwächst.

Freude in mir,

in den Meinen - Freude
bis hin zu den Engeln.

AMEN.

 

 

VATERUNSER
Vater unser im Himmel,

geheiligt werde den Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

- in Ewigkeit.
Amen.                 
                        

Matthäusevangelium 6,9-13

 

 

 

SCHLUSSLIED

(zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 324, 1+8+13                 
"Ich singe dir mit Herz und Mund"                       
(Gemeinde und Chor)     
(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos
- unterhalb des Liedtextes - klicken.)

1. Ich singe dir mit Herz und Mund,

Herr, meines Herzens Lust;

ich sing und mach auf Erden kund,

was mir von dir bewusst.

8. Du nährest uns von Jahr zu Jahr,

bleibst immer fromm und treu

und stehst uns, wenn wir in Gefahr

geraten, treulich bei.

13. Wohlauf, mein Herze, sing und spring

und habe guten Mut!

Dein Gott, der Ursprung aller Ding,

ist selbst und bleibt dein Gut.    

  

 

 

 

 

AARONITISCHER SEGEN
GOTT  segne dich

und behüte dich;
GOTT  lasse sein Angesicht leuchten
über dir

und sei dir gnädig.
GOTT  erhebe sein Angesicht auf dich

und schenke dir Frieden.   
AMEN.                                   

4. Mose 6, 24-26

 

 

 

MUSIK ZUM AUSKLANG

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos
- unterhalb des Liedtextes - klicken.)

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Oboenkonzert in g-moll
HWV 287
Jacobo Díaz, Oboe

 

 

 

Den nächsten

Hausgottesdienst
finden Sie am 4. Sonntag nach Trinitatis, dem 27.06.2021,

an dieser Stelle.

 

Außerdem laden wir am Sonntag,
den 18. Juli,
um 11 Uhr herzlich zum nächsten

SCHÖNWETTER-GOTTESDIENST
auf dem Kirchengelände der Buchenbuschgemeinde ein!
(Teilnahme nur mit Anmeldung möglich;
die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.)


Näheres dazu siehe hier:

https://www.buchenbuschgemeinde-neu-isenburg.de/sch%C3%B6nwetter-andachten/

 

 

 

K I R C H E N V O R S T A N D S W A H L :
Am Sonntag, den 13. Juni,
wurde ein neuer Kirchenvorstand gewählt:
Das endgültige Wahlergebnis wird am Sonntag, den 20.06.,
im 'Schönwetter-Gottesdienst'
und in diesem Hausgottesdienst bekannt gegeben.

Endgültiges Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl vom 13.06.2021
Wir danken allen Wähler/inn/en, die sich an der Kirchenvorstandswahl beteiligt haben!

Zugleich danken wir allen Kandidatinnen und Kandidaten sehr herzlich für ihre Kandidatur. Dem Wahlvorstand sei gedankt für die hervorragende Organisation und  Durchführung der Auszählung, die bis in den späten Abend gedauert hat.
Der Kirchenvorstand hat die Prüfung der Wahl und des Wahlergebnisses am 16.06.2021 vorgenommen und das endgültige Wahlergebnis festgestellt.:

Gewählt wurden:
(in alphabetischer Reihenfolge)
Madlen Busch

Marie Fritsche

Petra Krause

Brita Neubauer

Antje Polzin

Hannelore Siebert

Dr. Michael Vögler-Maesch

Iris Zscherlich.

Das Wahlergebnis liegt zur öffentlichen Einsicht vom 21.06.-04.07.2021 aus - dafür müssen aufgrund der Corona-Situation Termine vereinbart werden (Tel. 06102-39556). Etwaige Einsprüche müssen bis 27.06.2021 eingegangen sein. Einsprüche können nur erhoben werden gegen Fehler im Wahlverfahren oder bei Einwendungen gegen die Wählbarkeit von Kandidat/inn/en.

 

 


 

Die KOLLEKTE dieses Hausgottesdienstes ist bestimmt für die ARBEIT DER DIAKONIE HESSEN:
 „Gott ist unsere Zuversicht und Stärke,

eine Hilfe in den großen Nöten,

die uns getroffen haben.“
So heißt es im 46. Psalm.
Immer wieder kommen Menschen mit ihrem Leben nicht zurecht oder geraten in Notsituationen. In Ergänzung zur diakonischen Arbeit der Kirchengemeinden leistet das Diakonische Werk eine umfangreiche soziale Arbeit im Sinne der christlichen Nächstenliebe. Das gilt auch für die Begleitung von Menschen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, in Einrichtungen für behinderte und für wohnungslose Menschen sowie für die Begleitung von Personen mit psychischen Erkrankungen. Mit der heutigen Kollekte werden diakonische Aufgaben unterstützt.  Gefördert werden auch die Freiwilligen Sozialen Dienste, die Gewinnung von Fachkräften für die sozialen Aufgaben, der Einsatz für die Kinderrechte, die Schuldnerberatung sowie die Begleitung und Fortbildung von Ehrenamtlichen.


Gerne können Sie die Kollekte auf das folgende Konto überweisen
(und bekommen eine Spendenbescheinigung zugeschickt):

Ev.-ref. Buchenbuschgemeinde
Sparkasse Langen Seligenstadt
IBAN: DE46 5065 2124 0038 0000 14
SWIFT-BIC: HELADEF1SLS
Bitte geben Sie als Stichwort auf der Überweisung 'Kollekte 20.06.2021' ein.

Wir danken herzlich für jede Ihrer Spenden!

 

 

 

Die KOLLEKTE ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gottesdienste.

Da während der 'Coronazeit' nicht regelmäßig Gottesdienste in den Kirchen gefeiert werden können,
entfällt häufig der gewohnte Weg, die Kollekten einzusammeln.

Viele der Empfänger, für die die Kollekten gedacht waren, sind aber von diesen fest eingeplanten Geldern abhängig. Deswegen möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Link zur Verfügung stellen (siehe unten, vorletzte Zeile), den Sie nur anzuklicken brauchen.

Sie finden dann auf der Seite der EKHN jeweils die aktuellen Kollektenzwecke und können auswählen,
für welchen der Zwecke Sie spenden möchten. Ihre Spenden können Sie dann auf das folgende Konto der EKHN überweisen - mit Angabe des von Ihnen ausgewählten Spendenzwecks:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
IBAN DE71 5206 0410 0104 1000 00
bei der Evangelischen Bank.

HIER finden Sie weitere Informationen und Angaben zu dem Weg, wie Ihre Spenden dort ankommen können,
wo Sie sie gerne einsetzen möchten. Auch die Möglichkeit von Spendenbescheinigungen sowie die konkreten Kollektenzwecke der kommenden Festtage und weiteren Sonntage können Sie dort finden.  
Bitte klicken Sie hier:

https://www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekten/kollekten.html