Zu dieser Andacht heißen wir auch die Gemeindeglieder der Ev.-Luth. St. Martinsgemeinde Kelsterbach
herzlich willkommen, in der wir zurzeit die Vakanzvertretung übernehmen.
Pfarrer Gerd Schröder-Lenz & Pfarrerin Susanne Lenz

 

 

 

 

Für PFINGSTSONNTAG 2020
und die Woche ab 31. Mai 2020

 

 

Manche Gemeindeglieder nennen unsere Andachten während der "Coronazeiten" inzwischen Hausandachten oder gar Hausgottesdienste.
Einge berichten, dass sie sich sonntags pünktlich zu Beginn unserer gewohnten Gottesdienstzeit zu Hause      um einen Tisch versammeln - oder sich alleine einen schönen Platz suchen.
Eine brennende Kerze auf dem Tisch schafft bei manchen ein wenig Gottesdienstatmosphäre.
Manche von Ihnen, die zu zweit oder als Familien zusammenleben, lesen die Texte abwechselnd.
Um sogar das Mitsingen oder Mitsummen zu ermöglichen, haben wir auch Musikstücke und Lieder eingestellt, die Sie sich - wenn Sie Lautsprecher an ihrem Computer haben - im Ablauf anhören können.
(Wenn die Videos beendet sind, einfach weiter nach unten scrollen und im Text weiterlesen.)
Auch wenn es ganz neu und anders ist als sonst: Auf diese Weise können wir Gottesdienst feiern!
In ganz alten Zeiten kannte man Gottesdienste von Hausgemeinschaften und Familien,
daran können wir jetzt anknüpfen. Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

 

MUSIK ZUM EINGANG Erschallet, ihr Lieder, erklinget ihr Saiten!

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)
Eingangschor aus der Pfingstkantate "Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten"
von Johann Sebastian Bach, BWV 172   
(Tölzer Knabenchor, Leitung: Werner Erhardt)

Erschallet, ihr Lieder,

erklinget, ihr Saiten! O seligste Zeiten!

Gott will sich die Seelen zu Tempeln bereiten.

 

VOTUM:

Im Namen Gottes,
des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
AMEN.

 

 

WOCHENSPRUCH für Pfingstsonntag und die Pfingstwoche:
"Es soll nicht durch Herr oder Kraft,

sondern durch meinen Geist geschehen,
spricht der Herr Zebaoth."                                     
(Sacharja 4, 6b)

 

 

 


CHORALVORSPIEL ZUM WOCHENLIED DES PFINGSTSONNTAGS:

Johann Sebastian Bach, Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist, BWV 667
An der Orgel:  Simon Thomas Jacobs
(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)   

 

 

 

WOCHENLIED ZUM PFINGSTSONNTAG:  (zum Mitsingen, Lesen, Beten)
EG 126, 1   Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist

(Calmus Ensemble, Choralsatz: Johannes Eccard)

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte der Photos - unterhalb des Liedtextes - klicken.)

1. Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist,

besuch das Herz der Menschen dein,

mit Gnaden sie füll, wie du weißt,

dass dein Geschöpfe vorhin sein.                

 

 

 

 

PSALM zum Pfingstfest und die Pfingstwoche:

Dies ist der Tag, den der HERR macht;

lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

                              O HERR, hilf!

                              O HERR, lass wohlgelingen!

Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN!

Wir segnen euch, die ihr vom Hause des HERRN seid.

                              Der HERR ist Gott, der uns erleuchtet.

                              Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!

Du bist mein Gott und ich danke dir;

mein Gott, ich will dich preisen.

                              Danket dem HERRN; denn er ist freundlich,

                              und seine Güte währet ewiglich.

                                                                                                        (Psalm 118,24-29)

 

 

 

SCHRIFTLESUNG aus dem 2. Kapitel der Apostelgeschichte: 

Und als der Pfingsttag gekommen war,
waren sie alle an einem Ort beieinander.

Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel
wie von einem gewaltigen Wind
und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.

Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer;
und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,
und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern
unter dem Himmel.

Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt;
denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.

Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen:
Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?

Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?

Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber:
wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.

Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern:
Was will das werden?

Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

 

 

 

 

MUSIK ZUR PFINGSTGESCHICHTE
Johann Sebastian Bach, Concerto in g-moll, BWV 1056/156: II. Adagio     
Matthias Höfs, Trompete

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte der Photos klicken.)

 

 

 

 

GEDANKEN ZUM PFINGSTFEST

und für die Pfingstwoche ab dem 31. Mai 2020

Die Corona-Zeit hat mich gelehrt, dass mein Leben so viel weniger verfügbar, steuerbar, planbar ist, als ich dachte.

Keiner hätte mich im Februar davon überzeugen können, dass ich dieses Jahr meine geliebte Toscana nicht sehen werde. Niemand hätte mich überreden können, mich einzuarbeiten in Video-Möglichkeiten für Gespräche, Sitzungen oder gar Gottesdienste.

Niemand hätte mir überzeugend deutlich machen können, wie fragil, sensibel, zerbrechlich so vieles von dem ist, das mir bisher selbstverständlich war.

Ich wusste es, aber ich habe es mir nicht bewusst gemacht: Ich verfüge nicht über mein Leben.

Ich kann kein Leben "machen" und setze ihm den Anfang und das Ende nicht.

Ich bin nicht Steuermann, Steuerfrau meiner Wege.

Und vor allem: Ich kann nicht alles erklären und verstehen.

 

In der alten, mich jedes Jahr neu faszinierenden Pfingstgeschichte versteht zunächst einmal auch niemand den oder die andere. Chaos, Fremdheit und vielleicht auch Ängste beherrschen das Zusammensein der Menschen, denn nicht verstehen zu können, macht Angst.

Auch das eine Erfahrung der Corona-Zeit.

So vieles, ob es nun den Verstehensbereich der Virologen, der Wirtschaftsexperten oder der Politologen betrifft, verstehe ich nicht und die großen Fragen, die mich täglich bewegen, scheinen mir wie bedrohliche Rätsel, für deren Lösung ich abhängig bin vom Wirken und Einsatz anderer.

Die Pfingstgeschichte: Viele sind zusammen, aber sie verstehen sich nicht, ist auf skurrile Weise real in diesen Monaten.

Das ist der Beginn des Pfingstgeschehens:

Die ganz reale Erfahrung, dass Menschen sich bedroht fühlen durch Fremdheit, durch Unverständliches und Rätselhaftes. Wenn ich gar nichts mehr um mich herum verstehe, kann ich nicht leben. So ergeht es an Demenz Erkrankten oder anderen, die nicht mehr eigenständig handeln können, weil sie Menschen und Welt, Ereignisse und den Verlauf von Dingen nicht verstehen.

Das kann im Kleinen so sein, aber auch, wie es derzeit weltweit der Fall ist, im ganz Großen.

 

Vor 2000 Jahren, so erzählen die alten Geschichten, hat Jesus von Nazareth, ein erwiesenermaßen und unumstritten historisch realer Mensch, vielen um sich herum Verstehen im tieferen Sinne ermöglicht. Sinnfragen hat er mit Menschen bewegt, indem er Geschichten erzählt, diskutiert, aber auch konkret gehandelt hat, wo es nötig war.

Nachdem er von den Römern hingerichtet worden war, hinterließ er verzweifelte, ratlose und hilflose Menschen, die ihre Situation allein nicht mehr zu meistern verstanden.

Unverfügbar, nicht machbar - so erlebten sie ihr Schicksal und die als bedrohlich empfundene Zukunft.

Und da hinein spricht das Pfingstwunder.

Es wird in wunderlichen, wunderbaren, in "Wunderworten" erzählt:

Rauschen, Wehen, Geist, Feuer, Brausen … - es gipfelt im HEILIGEN GEIST.

Der wirkt und tut sein Werk.

Und die verzweifelten Menschen, bedroht von Lebensangst und scheinbarer Aussichtslosigkeit beginnen, zu verstehen. Vorher unverständliche Sprache erklingt wie ihre eigene Sprache.

Das völlig Fremde wird zur eigenen Sprache.

Der Heilige Geist - so sagen es die alten Formulierungen - "weht, wo er will" - und wirkt.

Wir Menschen in Vor-Corona-Zeiten hatten so sehr auf Machbarkeit gebaut, vielleicht gar daran geglaubt. In einer Welt, in der uns täglich von Machbarkeit erzählt wurde - in Industrie, Bildung, Erziehungsmethoden, Technik und Medizin.
Auch die Kirche hat davon vielfach gelebt. Vielleicht ist der Machbarkeitswahn fast so etwas wie eine Zivilisationskrankheit. Leisten, schaffen, machen. Vor allem richtig machen. Spätestens dann, wenn ein Mensch schwer krank wird, spürt er, dass nicht alles machbar ist.

Pfingsten ist ein Fest gegen den Machbarkeitswahn.
Ich kann und muss nicht alles machen. Ich kann und muss nicht alles retten und lösen.
Und ich darf dieser alten Geschichte zuhören, die von dem Wunder erzählt, dass auch ohne mein Zutun - und jetzt folgt das ungewohnt-alte Wunderwort - der HEILIGE GEIST wirkt und braust und lodert. Wie ein Feuer kann er sich ausbreiten in einer Welt des Chaos' und der Verzweiflung.

Pfingsten kann man als eine Art Revolution verstehen gegen die Ideologie der Machbarkeit.

Der Dichter-Theologe Kurt Marti hat einmal ein pfingstliches Buch mit dem Titel "Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde" geschrieben. Das deutet an, dass Pfingsten immer schon einen anarchischen Zug gehabt  hat. Denn da wird gefeiert, was von niemandem verwaltet wird,  was keine Institution der Erde organisieren kann - auch keine Kirche, keine Religion - und was doch alle berührt.
"Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde":

Keine Zimmerlinde, kein beschaulicher Mittelpunkt ist der Heilige Geist, sondern brausend, feurig, belebend, mitreißend.

In einer Pfingstrede, die Petrus im alten Jerusalem gehalten hat, wird erzählt, dass sogar die ihn verstehen konnten im Trubel der Menschenmenge, die eine andere Sprache gesprochen haben als er. Doch nicht nur das überraschende Verstehen - zu Pfingsten gehört auch, dass sie die Ärmsten nicht im Stich gelassen haben in der ersten christlichen Gemeinde, Armenspeisungen haben sie organisiert. Auch in Corona-Zeiten bedeutet das Sich-Verstehen nicht nur die eigenen Geldanlagen im Blick zu haben, sondern auch die weltweite Katastrophe derer ohne Dach über dem Kopf und all derer, die weiterhin in Kriegszeiten und im Hunger leben - mit Corona. So fragt der pfingstliche Geist auch nach meiner Haltung und meinem engagierten Handeln, aber: An Pfingsten weht ein neuer Geist, der befreit von der elenden Vorstellung der Machbarkeit.  
Hilde Domin hat an den Beginn ihres Gedichtbandes "Nur eine Rose als Stütze" einen Satz gestellt, der für mich ein Pfingstsatz ist:                         "Ich setzte den Fuß in die Luft,

                                                                            und sie trug."

Ich will versuchen, in dieser schweren Zeit an diesem Pfingstfest 2020 ausatmen zu können,
mich ein wenig frei zu machen von allem, was uns  zwingen will, alles allein und gut und selbst schaffen zu müssen. Wir müssen keine Macher und Macherinnen sein.

Pfingsten - ein Fest gegen die Machbarkeit.
Meine "Pfingstfeier" ist dieses Jahr, aus dem alten Text  vom Wirken des Heiligen Geistes zu hören,
dass wir es da, wo wir am verzweifeltsten sind und kurz vor dem Aufgeben,
erleben werden:                                              "Ich setzte den Fuß in die Luft,

                                                                         und sie trug."

 

 

 

 

PFINGSTCHORAL:  (zum Mitsingen, Lesen, Beten)
EG 125, 1   Komm, Heiliger Geist, Herre Gott
(Choralsatz: Johann Sebastian Bach,
aus der Kantate zum Pfingstfest "Wer mich liebet, wird mein Wort halten", BWV 59)
(Bitte auf den Pfeil in der Mitte der Photos - unterhalb des Liedtextes - klicken.

1. Komm, Heiliger Geist, Herre Gott,

erfüll mit deiner Gnaden Gut

deiner Gläub’gen Herz, Mut und Sinn,

dein brennend Lieb entzünd in ihn’.

O Herr, durch deines Lichtes Glanz

zum Glauben du versammelt hast

das Volk aus aller Welt Zungen.

Das sei dir, Herr, zu Lob gesungen.

Halleluja, Halleluja.           

 

 

 

 

ZUM MITNEHMEN:

 

Ich setzte meinen Fuß in die Luft,
und sie trug.  
                                              

 

Aufschrift auf dem Grabstein Hilde Domins

 

           

 

 

 

 

GEBET
GOTT,
gefüllt mit Leben sei das alte Bild HEILIGER GEIST:

            Erfüllt die Welt mit Leben.

            Bewegt uns, gibt uns Halt.

            Begeistert uns

            und begegnet uns in der Stille.

            Führt uns zu uns selbst

            und hin zum Nächsten.

            Und wird zum DU:

            Komm zu uns.

            Bewege uns.

            Verändere uns.

            In diesen Zeiten, die mehr denn je
            - in Ratlosigkeit, dass nichts mehr einfach machbar ist -

            dessen bedürfen, das Pfingsten verspricht:

          
            Da weht und wirkt etwas ohne mein Zutun,

            das meine Hoffnung weckt.

            AMEN.

 

 

 

VATERUNSER
Vater unser im Himmel,

geheiligt werde den Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

- in Ewigkeit.
Amen.                 
                        Matthäusevangelium 6,9-13

 

 

 

 

 

SCHLUSSLIED: (zum Mitsingen, Lesen, Beten)

EG 136, 1+7  O komm, du Geist der Wahrheit

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos - unter dem Liedtext - klicken.)

 

1. O komm, du Geist der Wahrheit,

und kehre bei uns ein,

verbreite Licht und Klarheit,

verbanne Trug und Schein.

Gieß aus dein heilig Feuer,

rühr Herz und Lippen an,

dass jeglicher getreuer

den Herrn bekennen kann.

7. Du Heilger Geist, bereite

ein Pfingstfest nah und fern;

mit deiner Kraft begleite

das Zeugnis von dem Herrn.

O öffne du die Herzen

der Welt und uns den Mund,

dass wir in Freud und Schmerzen

das Heil ihr machen kund.                     Text: Philipp Spitta (1827) 1833

                                                                           Melodie: Lob Gott getrost mit Singen (Nr. 243)                   

 

 

 

 

AARONITISCHER SEGEN
GOTT  segne dich
           und behüte dich;

GOTT  lasse sein Angesicht leuchten über dir
           und sei dir gnädig.

GOTT  erhebe sein Angesicht auf dich
            und schenke dir Frieden.   
AMEN.                                   
4. Mose 6, 24-26

 

 

 

 

 

MUSIK ZUM AUSKLANG

(Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Photos klicken.)
G. Ph.
Händel, Concerto g Minor for Flute or Oboe, strings and bc., HWV 287       

Maurice Steger, Flöte

 

 

 

 

 

Auf Bitten von Gemeindemitgliedern der St. Martinsgemeinde Kelsterbach,

die unsere Hausgottesdienste mitfeiern, informieren wir an dieser Stelle darüber,
wie Sie auch in der "Coronazeit" Ihre Kollekte spenden können:

 

Die KOLLEKTE ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gottesdienste.

Da während der 'Coronazeit' keine Gottesdienste in unseren Kirchen gefeiert werden können,
entfällt der gewohnte Weg, die Kollekten einzusammeln.

Viele der Empfänger, für die unsere Kollekten gedacht waren,
sind aber von diesen fest eingeplanten Geldern abhängig.

Deswegen möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Link zur Verfügung stellen (siehe unten in rot),
den Sie nur anzuklicken brauchen.

Sie finden dann auf der Seite der EKHN jeweils die aktuellen Kollektenzwecke und können auswählen,
für welchen der Zwecke Sie spenden möchten.

Ihre Spenden können Sie dann auf das folgende Konto der EKHN überweisen - mit Angabe des von Ihnen ausgewählten Spendenzwecks:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
IBAN DE71 5206 0410 0104 1000 00
bei der Evangelischen Bank.

 

HIER finden Sie weitere Informationen und Angaben zu dem Weg, wie Ihre Spenden dort ankommen können,
wo Sie sie gerne einsetzen möchten. Auch die Möglichkeit von Spendenbescheinigungen sowie die konkreten Kollektenzwecke der kommenden Festtage und weiteren Sonntage können Sie dort finden.  
                                                                            Bitte klicken Sie hier:

https://www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekten/kollekten.html

Wir danken herzlich für jede Ihrer Spenden!